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Netzwerkarbeit in Zeiten von Corona

Bildschirmfoto mit den per Video aufgezeichneten Gesichtern der Teilnehmendenden

Online-Austausch

Angesichts der aktuellen Entwicklungen stehen Netzwerke vor der Frage, wie sie ihre Zusammenarbeit und ihre Angebote trotz der Einschränkungen organisieren können, um Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen weiter so gut wie möglich zu unterstützen.

Viele Netzwerke haben ihre telefonische Beratung ausgeweitet. Einige nutzen auch digitale Möglichkeiten und führen beispielsweise den Angehörigengesprächskreis über Videotelefonie durch. Auch entstehen vielerorts neue ehrenamtliche, nachbarschaftliche Hilfsangebote.

Um gute Beispiele für Lösungsansätze in der aktuellen Situation zu finden, haben sich am 18. Mai mehr als 30 Lokale Allianzen und weitere Demenznetzwerke erstmalig online ausgetauscht.

Ein Einblick in die wichtigsten Ergebnisse dieses Erfahrungsaustausches folgt in Kürze.

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