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Baden-Württemberg

Länderprofil

Zentraler Ansprechpartner für das Thema Demenz ist die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e.V..

Die Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg wird vom Land gefördert als Beratungs- und Vermittlungsagentur nach § 45 c SGB X. Unterstützt wird unter anderem die zentrale landesweite Koordinierung des Aufbaus und der Weiterentwicklung niedrigschwelliger Betreuungsangebote für Demenzkranke, zum Beispiel durch Beratung, Fortbildung, Qualitätssicherung.

Baden-Württemberg ist im Bereich Demenz breit aufgestellt. Das Land fördert unter anderem im Rahmen der Strategie „Quartier 2020 – Gemeinsam.Gestalten“ sowie des Innovationsprogramms Pflege zahlreiche Angebote. Auch fördern das Land, die Kommunen und die Pflegeversicherung im Rahmen der Förderung nach § 45c SGB XI zahlreiche ehrenamtlich getragene Unterstützungsangebote im Alltag und Initiativen des Ehrenamts.

Kontakt
Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V.
Friedrichstraße 10
70174 Stuttgart

Ute Hauser
Telefon: 0711-248 496 60
E-Mail: ute.hauser@alzheimer-bw.de
Webseite: www.alzheimer-bw.de

Angebote und Aufgaben der Alzheimer Gesellschaft Baden-Württemberg e. V.

  • Landesweites Beratungstelefon
  • Infoportal Demenz, Mitgliedermagazin alzheimeraktuell, monatlicher Newsletter
  • Fachstelle Unterstützungsangebote im Alltag
  • Fortbildungsprogramm, Beratungsseminare
  • Angehörigenschulung Hilfe beim Helfen und Gesprächskreise
  • DemenzDialoge als informelle Austauschforen für verschiedene Zielgruppen – u.a. für Demenzaktive Kommunen und Lokale Allianzen
  • Kooperationsprojekte: HuBerTDA – Demenzsensibles Krankenhaus, Urlaub für Dich und mich, Seelenbalsam / Auf Flügeln der Musik

Finanzierungsmöglichkeiten für lokale Demenznetzwerke in Baden-Württemberg

Förderung von regionalen Netzwerken nach § 45c Abs. 9 SGB XI in Baden-Württemberg

Änderungen ab dem 1. Januar 2022
Mit dem Gesetz zur Weiterentwicklung der Gesundheitsversorgung (GVWG) baut der Gesetzgeber diese Fördermöglichkeit aus.
Ab 2022 können je Kreis oder kreisfreier Stadt zwei regionale Netzwerke und je Kreis oder kreisfreier Stadt ab 500.000 Einwohnern bis zu vier regionale Netzwerke gefördert werden.  Der maximale Förderbetrag pro Netzwerk wird von 20.000 Euro auf 25.000 Euro pro Kalenderjahr erhöht.

Inhalt der Förderung
Netzwerkbedingte Personal- und Sachkosten sowie Kosten für die Öffentlichkeitsarbeit. Die am Netzwerk beteiligten Akteure haben eine Vereinbarung abzuschließen, aus der sich die an der Vernetzung beteiligten Akteure, Ziele, Inhalte, beabsichtigte Durchführung und Kosten ergeben.

Kontakt / Beratung
AOK Baden-Württemberg Hauptverwaltung,
Fachbereich Rehabilitations- und Pflegemanagement
Fachreferat Ambulante Pflege und Palliativ Care

Nina Schäuble
Telefon: 0711 2593-7709
E-Mail: Nina.Schaeuble@bw.aok.de


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